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                                  Mieterhöhung nach Modernisierung - Umfrage zur geplanten Gesetzesänderung: Abstimmung hier  

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Umfrage - Regierung plant Änderung der Modernisierungsumlage

Jeder Eigentümer/Vermieter darf sein Haus und seine Wohnung, die er im bisherigen Zustand vermietet hat, modernisieren. Als Modernisierungsmaßnahme gilt alles, was objektiv den Gebrauchswert der Wohnung erhöht, Energie oder Wasser einspart. 

Die Kosten können z. Zt. gemäß § 559 BGB mit 11 Prozent auf den Mieter umgelegt werden. 

Informationen, sowie Argumente der Gegner und Befürworter, finden Sie hier.

Gesetzesvorlage aus dem Justizministerium schlägt Senkung der Modernisierungsumlage auf 8% vor

Aus dem Hause des Justizministers Maas wurde im April 2017 ein Gesetzesentwurf vorgelegt, der eine Absenkung der Umlage auf 8% vorsieht. Eine Gesetzesänderung ist bisher nicht erfolgt, was passiert, wenn die neue Regierung gebildet ist? 

Wäre diese Änderung ausreichend oder viel zu gering? Stimmen Sie ab...


Nach dem Abstimmen wird das aktuelle Zwischenergebnis angezeigt


Modernisierungsmieterhöhung - Was halten Sie davon:


Beispiel

Bei Modernisierungskosten von 20.000 € für den Einbau eines Bades und neuer Fenster in eine Wohnung beträgt die Modernisierungsumlage 20.000*11% = 2.200 € pro Jahr, also 2.200 geteilt durch 12 Monate = 183,33 € mehr Miete pro Monat.

Bei 8% beträgt die monatliche Mieterhöhung 133,33 €