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Angefragter Suchbegriff: vergleichsmiete

Es wurden 25 Suchergebnisse gefunden:

Die ortsübliche Vergleichsmiete ist die Miete, die für vergleichbaren Wohnraum, für vergleichbare, nicht preisgebundene Wohnungen in der Gemeinde, Stadt üblich ist.  Die ortsübliche Vergleichsmiete - üblicher Mietpreis für Wohnungen am Wohnort Die

Für die Ermittlung der ortsüblichen Vergleichsmiete für ein kriegsbeschädigtes Gebäude kommt es u.a. darauf an, welches Baualter für das Haus maßgeblich ist - das Erbauungsjahr oder das Wiederaufbaujahr. Das ist wichtig, weil

Für die Ermittlung der ortsüblichen Vergleichsmiete spielt auch das Baualter des Wohngebäudes bzw. der Wohnung eine Rolle, denn es hat wesentlichen Einfluss auf die Miethöhe, obwohl das Gesetz dieses Kriterium nicht ausdrücklich nennt. In der Regel -

Ortsübliche Vergleichsmiete - Beschaffenheit der Wohnung maßgeblich Die Beschaffenheit einer Wohnung ist eines der maßgeblichen Kriterien dafür, wie hoch die ortsübliche Vergleichsmiete für diese Wohnung ist, also wie die Wohnung gebaut und angelegt ist.    Ortsübliche Vergleichsmiete - Was meint

Ortsübliche Vergleichsmiete - Es kommt auf die Art des Wohnraums an Bei der ortsüblichen Vergleichsmiete ist eines der Kriterien, die das Gesetz nennt, die Art des Wohnraums. Mieterhöhung - Nur Wohnungen gleicher Art sind bei der ortsüblichen Miete vergleichbar Es soll dadurch unterschieden werden

Die Lage einer Wohnung ist eines der Kriterien dafür, wie hoch die ortsübliche Vergleichsmiete für diese Wohnung ist. Hinweis Anders als bei der Art des Wohnraums, der Größe , der Ausstattung , der Beschaffenheit der Wohnung geht es hier um

Wenn der Vermieter eine Mieterhöhung auf die ortsübliche Vergleichsmiete verlangt, muss er dem Mieter eine ausreichende, nicht zu kurze Überlegungsfrist einräumen. Mieterhöhung auf ortsübliche Vergleichsmiete - Was tun bei zu kurzer

Eine Mieterhöhung auf die ortsübliche Vergleichsmiete kann nicht in beliebiger Höhe erfolgen. Mieterhöhung ortsübliche Vergleichsmiete - Kappungsgrenze ist einzuhalten Der Vermieter muss sich an die sogenannte Kappungsgrenze halten, der

Die Ausstattung der Wohnung ist ein wichtiges Kriterium dafür, wie hoch die ortsübliche Miete, die Vergleichsmiete für diese Wohnung ist. Ortsübliche Vergleichsmiete wichtig bei Mieterhöhung und Neuvermietung Im Wohnungsmietrecht spielt

Wenn der Vermieter die Miete auf die ortsübliche Vergleichsmiete erhöhen will, muss er im Erhöhungsverlangen begründet mitteilen, wie hoch seiner Meinung nach die ortsübliche Vergleichsmiete für die Wohnung ist, und er muss sein

Ortsübliche Vergleichsmiete - Merkmal ​​​​​​​ Größe der Wohnung Die Größe einer Wohnung ist eines der Kriterien dafür, wie hoch die ortsübliche Vergleichsmiete für eine Wohnung ist. Die Größe der Wohnung ist für die ortsübliche Miete wesentlich Es liegt auf der Hand, dass eine (Altbau-) Wohnung mit

Besteht Streit über die Höhe der  ortsüblichen Vergleichsmiete  im Zusammenhang mit einer Mieterhöhung, dann muss am Ende womöglich das Gericht entscheiden, wie hoch die ortsübliche Miete für die Mietwohnung ist. Dazu kann das Gericht ein

Mietspiegel sollen die ortsüblichen Vergleichsmieten für das Gebiet einer Gemeinde oder mehrerer Gemeinden oder für Gemeindeteile erfassen.  Mietspiegel für die Gemeinde nicht aktuell Gibt es für die Gemeinde, in der das Wohngebäude

Vermieter können unter bestimmten, im Gesetz genannten Voraussetzungen eine Mieterhöhung in Richtung auf die ortsübliche Vergleichsmiete verlangen. Für die Mieterhöhung gibt es fünf gesetzlich festgelegte Merkmale. Ortsübliche

Bei der Feststellung der ortsüblichen Vergleichsmiete kann sich auswirken, wenn Ausstattungsmerkmale zwar vorhanden, aber nicht mehr zeitgemäß sind. Ausstattung als wesentliches Element der Vergleichsmiete für Mieterhöhung Die

Mit dem Mieterhöhungsverlangen begehrt der Vermieter die Zustimmung der Mieter dafür, dass die Miete in Richtung auf die ortsübliche Vergleichsmiete erhöht wird. Mieterhöhungsverlangen des Vermieters wegen höherer ortsüblicher

Verlangt der Vermieter die Erhöhung der Miete zur Anpassung an die ortsübliche Vergleichsmiete , dann tritt die Mieterhöhung mindestens zwei Monate später ein. Der Vermieter hat Regeln zu beachten. Mieterhöhung auf ortsübliche Miete

Der Vermieter kann in einem bestehenden Mietverhältnis die Zustimmung zu einer Mieterhöhung in Richtung auf die ortsübliche Vergleichsmiete verlangen. Mieterhöhung - Ausstattung der Wohnung vom Mieter, einem früheren Mieter oder

Ein vorhandener Mietspiegel ist immer eine wichtige Grundlage für die Entscheidung, wie hoch die ortsübliche Miete ist. Urteile zum Berliner Mietspiegel - durchaus unterschiedlich Das Gesetz unterscheidet zwischen einem einfachen und einem

Verlangt der Vermieter eine Mieterhöhung in Richtung auf die ortsübliche Vergleichsmiete, so braucht er in dem Mieterhöhungsschreiben nicht anzugeben, wie hoch der Erhöhungsbetrag ist, um wieviel die Miete also steigen soll. Vermieter

Mit dem Mieterhöhungsverlangen will der Vermieter die Zustimmung des Mieters zu einer Mieterhöhung der Wohnung in Richtung auf die ortsübliche Vergleichsmiete. Die Zustimmung zur Mieterhöhung der Wohnung führt zu einer Mietvertragsänderung Ob

Bei der Mieterhöhung auf die ortsübliche Vergleichsmiete kommt es wesentlich auf die Ausstattung der Wohnung an. Ist diese ganz oder teilweise nicht vom Vermieter, sondern durch Drittmittel bezahlt worden, muss das bei der

Wenn der Vermieter drei Vergleichswohnungen für die Begründung einer Mieterhöhung im Rahmen der ortsüblichen Vergleichsmiete benennt, dann dürfen diese dem Vermieter gehören, sein Eigentum sein, oder von derselben Verwaltung verwaltet werden.

Zustimmungsklage - Mieterhöhung auf ortsübliche Vergleichsmiete Der Vermieter kann eine Zustimmungsklage beim zuständigen Amtsgericht einreichen, wenn Sie als Mieter der geforderten Mieterhöhung (Anhebung in Richtung auf die ortsübliche Vergleichsmiete ) nicht zugestimmt haben. Mieter muss gegenüber

​​​​​​​ Mieterhöhung auf ortsübliche Vergleichsmiete - Wartefrist Der Vermieter kann nicht jederzeit, wenn sich die ortsübliche Vergleichsmiete erhöht hat, von Ihnen die Zustimmung zu einer Mieterhöhung für Ihre Wohnung verlangen, er muss eine Frist beachten.  Jahressperrfrist, Wartefrist schützt vor