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Ortsübliche Vergleichsmiete - Es kommt auf die Art des Wohnraums an

Bei der ortsüblichen Vergleichsmiete ist eines der Kriterien, die das Gesetz nennt, die Art des Wohnraums.

Mieterhöhung - Nur Wohnungen gleicher Art sind bei der ortsüblichen Miete vergleichbar

Es soll dadurch unterschieden werden zwischen

  • Wohnungen in Einfamilienhäusern
  • Wohnungen in Mehrfamilienhäusern
  • Wohnungen in Reihenhäusern
  • Wohnungen in Doppelhaushälften
  • Dachgeschosswohnungen und Appartments werden manchmal als nicht mit anderen Wohnungen vergleichbar angesehen

Die anderen Kriterien, auf die es für den Vergleich von Wohnungen ankommt, finden Sie hier: Mieterhöhung ortsübliche Vergleichsmiete - Merkmale im Gesetz 

Die Art des Wohnraums ist - neben den anderen Merkmalen - wichtig für die Bewertung der ortsüblichen Vergleichsmiete.

Das gilt für die Begründung durch den Vermieter:
Mieterhöhung auf ortsübliche Vergleichsmiete muss begründet sein,

- für die Einordung in einen Mietspiegel (selten in eine Mietdatenbank):
Mietspiegel zeigt die ortsübliche Vergleichsmiete ,

als auch für die Bewertung von Vergleichswohnungen:
Vermieter kann Mieterhöhung mit Vergleichswohnungen begründen,

ebenso bei einem Privatgutachten: 
Mieterhöhung - Begründung des Vermieters durch Gutachten 

und ebenfalls für ein Gerichtsgutachten:
Zustimmungsklage - Mieterhöhung auf ortsübliche Vergleichsmiete .


Redaktion


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