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Hausfrieden - Jeder ist dazu verpflichtet, darf nicht stören, belästigen

Jeder, der sich in Ihre Wohnung begibt, ist verpflichtet als Ihr Gast den Hausfrieden einzuhalten, sozusagen den "Wohnungsfrieden". 

  • Wer auf Ihre Aufforderung hin Ihre Wohnung nicht verlässt, begeht Hausfriedensbruch.

Hausfrieden - alle Mieter müssen sich daran halten, auch Besucher, Vermieter, Hausverwalter

Das gilt für Nachbarn, den Vermieter, den Verwalter, für Besuch, auch für Mitarbeiter von Firmen, die in Ihrer Wohnung arbeiten -

Tipp

In ihrer Wohnung haben Mieter das "Hausrecht": 
Hausrecht des Mieters - Was bedeutet das, gilt das immer? 

  • Mieter untereinander müssen den Hausfrieden im Haus wahren, gleichgültig, ob es eine besondere Hausordnung gibt oder nicht
    - sie müssen gegenseiting feindseliges und sonst friedensstörendes Verhalten vermeiden,
  • selbstverständlich auch Beleidgungen, Bedrohungen oder gar Tätlichkeiten.

Auch zwischen Mieter und Vermieter ist der Hausfrieden zu wahren

Auch zwischen Mietpartei und Vermieter spielt der Hausfriede eine Rolle: Beleidigende und herabsetzende Äußerungen über den Vermieter in der Öffentlichkeit können als Störung des Hausfriedens angesehen werden, auch wenn der Vermieter nicht im Haus wohnt: 
Kündigung des Mietvertrags wegen Beleidigung 

Meinungsäußerung über Vermieter im Internet 

  • Schwerwiegende Störungen des Hausfriedens können — normalerweise nur nach einer Abmahnung — zu dem Risiko einer fristgemäßen oder sogar fristlosen Kündigung für den Verursacher führen.
Hinweis


Grundsätzlich gilt, auch wenn das manchmal schwer fällt: Versuchen Sie, Ruhe zu bewahren, und  anderen nicht feindselig gegenüber zu treten.
Selbst wenn Sie völlig im Recht sind: Ihr Recht ist besser durchsetzbar, wenn sie nicht "aus der Rolle fallen".

Durch wen oder wie wird der Hausfrieden gestört?



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