Logo

Einzugsermächtigung, Lastschriftverfahren für Zahlung der Miete

Die Einzugsermächtigung (Lastschriftverfahren) bedeutet, dass es Sache Ihres Vermieters ist, die Mieten von Ihrem Konto abzubuchen. Dafür muss immer eine ausreichende Kontodeckung vorhanden sein, um nicht in Zahlungsverzug zu kommen.

Der Vorteil einer Einzugsermächtigung ist, dass Mieter nicht an die Mietzahlung zu denken brauchen. 

Mietzahlung - es ist vereinbart, dass die Miete mit Einzugsermächtigung gezahlt wird

Vermieter will während des laufenden Mietvertrags eine Einzugsermächtigung für die Miete

Regt Ihr Vermieter (nach Abschluss des Mietvertrags) die Erteilung einer Einzugsermächtigung an, dann können Sie dieser Bitte entsprechen, müssen aber nicht.

Einzugsermächtigung - Zurückholen der Lastschriftzahlung durch Widerspruch

Eventuell könnte der Vermieter Beträge einziehen, die Sie nicht zahlen zu müssen, etwa eine Nachzahlung für Betriebskosten, die Sie für überhöht halten oder eine Mieterhöhung, die Sie nicht für berechtigt halten.

Lastschriftverfahren - Abbuchung des Vermieters widersprechen

Wenn Ihr Vermieter einen zu hohen Betrag abgebucht hat, können Sie innerhalb von acht Wochen durch Widerspruch bei Ihrer Bank veranlassen, dass der per Lastschrift eingezogene Betrag auf Ihr Konto zurückgebucht wird.

Hinweis


In diesem Fall müssen Sie dann unbedingt den von Ihnen für richtig gehaltenen Betrag zeitnah gesondert überweisen.




Hinweis

Durch Klick auf einen Tag erhalten Sie Inhalte zum Stichwort: