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Mieterselbstauskunft, falsche Angabe - wer zieht in die Wohnung? 

Werden  in einer Mieterselbstauskunft bei der Frage:

"Wie viele Personen ziehen in die Wohnung?"

falsche Angaben gemacht, oder eine zu geringe Personenzahl angegeben, und erhält der Mietinteressent den Mietvertrag, 

  • so kann durch diese unrichtige Angabe für den künftigen Mieter ein Risiko für die Kündigung des Mietvertrages entstehen. 

Mieterselbstauskunft ist meist Bestandteil eines abgeschlossenen Mietvertrags

Eine Selbstauskunft ist bei einem abgeschlossenen Mietvertrag über eine Mietwohnung meist Vertragsbestandteil und auch eine wichtige Unterlage dafür, wie und auf Grund welcher Angaben ein Mietvertrag zustande gekommen ist.

Selbstauskunft, einziehende Personen - Mietinteressent gibt zu geringe Personenzahl an

Wurde die in die Wohnung einziehende Personenzahl falsch, also zu gering, angegeben, dann kann der Vermieter mit einer Kündigung des Mietvertrags in einer gerichtlichen Auseinandersetzung Erfolg haben. 

  • Sollten Sie sich in einer solchen Situation befinden, schon eine Abmahnung erhalten haben, so bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als sich schnell rechtlich beraten zu lassen, da es dann ganz konkret auf die Umstände Ihres Falles ankommt.
Hinweis


Bei solchen Streitigkeiten kann auch entscheidend sein, ob es durch den Einzug von mehr Personen zu einer Überbelegung der Wohnung kommt - auch bei einer Überbelegung kann eine Kündigung des Mietvertrags vom Vermieter durchgesetzt werden.

Zu prüfen ist in diesem Zusammnehang auch:
Mitbewohner - wer darf ohne Erlaubnis einziehen, für wen Genehmigung? 


Redaktion


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