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Mieterhöhung Vergleichsmiete - Ist Betrag der Erhöhung mitzuteilen?

Verlangt der Vermieter eine Mieterhöhung in Richtung auf die ortsübliche Vergleichsmiete, so braucht er in dem Mieterhöhungsschreiben nicht anzugeben, wie hoch der Erhöhungsbetrag ist, um wieviel die Miete steigen soll.

Vermieter muss nicht den den Betrag der Erhöhung angeben - Angabe der neuen Miete reicht

Für eine wirksame Mieterhöhung ist es keine Voraussetzung, dass der Vermieter den Betrag der Erhöhung nennt.

Beispiel

Es ist ausreichend, dass der Vermieter schreibt:
Bitte stimmen Sie der Erhöhung Ihrer Miete um € 30,00 auf € 540,00 zu.

Es ist auch ausreichend, wenn im Schreiben zur Mieterhöhung nur die Angabe des Betrages der neuen Gesamtmiete als Summe steht: 
Die Mieterhöhung führt zu einer neuen Gesamtmiete von monatlich € 540,00.

Mieterhöhung für Mietwohnung auf ortsübliche Vergleichsmiete als Mieter prüfen

Oft lohnt sich eine genauere Prüfung der Mieterhöhung.
​​​​​​​Mieter haben eine Überlegungsfrist für die Mieterhöhung:
Zustimmung Mieterhöhung Wohnung - Überlegungsfrist, wie viel Zeit? 

Insbesondere, wie hoch die ortsübliche Miete ist, ob die verlangte Miete gezahlt werden muss, sollte sorgfältig geprüft werden: 
Ortsübliche Vergleichsmiete - Es kommt auf die Art des Wohnraums an 



Redaktion


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